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Herzlich willkommen
zu unserem Ball
Liebe Freunde!
Es ist wenig Zeit bis zum 4. Russischen
Ball geblieben und ich möchte Ihnen über seine Besonderheiten im
heurigen Jahr erzählen.
Die Vorbereitungsphase war durch
die allgemeine ungünstige wirtschaftliche Situation geprägt, was
die Existenz des Projektes in Frage gestellt hat.
Alle, die an uns glaubten, halfen,
und durch diese Hilfe ist es uns gelungen, alle Hürden zu überwinden.
Der Vierte Russische Ball ist
der Ball der Sieger, deren Wünsche und Träume immer in Erfüllung
gehen.
Das Ziel der Russischen Bälle
in Wien ist, das authentische Image von Russland zu vermittelt,
dieses Land so zu zeigen, wie es nicht nur von den Russen bewertet
wird, nämlich als Land der humanitären Kultur und der jahrhunderte
alten noblen Traditionen. Die Richtigkeit unseres Weges wird durch
die Internationalität der Ballgäste bestätigt. Das sind Franzosen,
Engländer, Amerikaner, Schweizer, Bulgaren und natürlich Österreicher
und Russen. In diesem Jahr zum ersten Mal kommen zum Ball die Bewohner
von Oslo, Norwegen.
Das heutige Ballprogramm ist durch
eine große Vielfalt gekennzeichnet. Es treten die Solisten der Akademie
der jungen Sänger des Mariinsky Theaters, Ensemblemitglieder des
Komödientheaters aus St. Petersburg, die Solisten der Neuen Oper
aus Moskau und die Solistin des Theaters für Oper und Ballett aus
Vladikawkaz. Die Regie führt die künstlerische Leiterin des Komödientheaters
Tatjana Kasakova.
Gleich zu Beginn treten die Ballgäste
in eine heitere Welt ein, wo sie während des Champagner-Empfanges
von den Künstlern des Komödientheaters unterhalten werden.
Im Jahre 2010 wird das 170 Jubiläum
von P.I. Tschaikovsky gefeiert und am Ball erklingen seine schönsten
Melodien.
Um 21.00 beginnen das Gala-Dinner und das künstlerische Programm.
Zu den Klängen der Polonaise aus
dem Ballett „Schwanensee“ fängt der Einzug der Teilnehmer des Programms
an. Dann werden Persönlichkeiten geehrt, die das Projekt „Russischer
Ball in der Hofburg“ maßgeblich unterstützt haben.
Das Konzert wird mit dem Auftritt
der Solisten der Akademie der jungen Sänger des Mariinsky Theaters
Gelena Gaskarova und Andrej Serov eröffnet, begleitet von der künstlerischen
Leiterin der Akademie Larissa Gergieva. Es werden russische Romanzen
gesungen.
Nach dem Hauptgericht spielt die
Band aus Moskau Fortuna Brass die Komposition „Russische Seele“.
Durch das Tanzprogramm führen
die Besitzerin des Tanzclubs GallaDance „Krestowsky“ Stella Iljitscheva
und Tanzlehrer Egor Schemetov.
Nach dem Publikumstanz kommt eine
lustige Parodie mit Ballett und mit den Künstlern des Komödientheaters.
Zum ersten Mal tritt in Wien eine Sängerin aus Zchinval Leila Kisieva
auf, derzeit Solistin des Opernhauses in Wladikavkaz, unter der
künstlerischen Leitung von Larissa Gergieva.
Nach dem feurigen Polka „Tritsch-Tratsch“
kommt die Mitternachtseinlage. Solistin der Neuen Oper aus Moskau
Tatjana Petschnikova, die mit einer der begehrtesten Preise „Goldene
Maske“ auszeichnet ist, sing die berühmte Arie „Casta Diva“ aus
der Oper von Bellini „Norma“.
Danach tanzen die Gäste Polonaise
aus der „Eugen Onegin“, und mit dem „Maskerade“-Walzer von Aram
Chatschaturjan beginnt die Ballnacht. Für sie spielen das „Ambassade“-Orchester
und die „Fortuna Brass“ Band.
Im Rahmen des Ballprogramms tritt
eine junge Pianistin aus Moskau Olga Popova auf. Damit möchten wir
sie auf das Thema „Kinder sind unsere Zukunft“ aufmerksam machen.
Durch ihre freiwilligen Spenden
werden wir das Kinderheim „Mirova“ in der Voronez-Region unterstützen.
Änderungen im Programm vorbehalten,
aber unverändert bleibt eines- ihre gute Laune am Ball, die ich
Ihnen verspreche.

Ihre Nathalie Holzmüller
KARTENBESTELLUNG
Diamantenkrone
Sehr geehrte Damen und Herren!

Seit 2007 finden in Wien Russische Bälle statt. Die Idee dieser Bälle ist, russische Kultur auf höchstem Niveau zu präsentieren und den internationalen Gästen aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Kunst und Kultur die Möglichkeit zu geben, dieses Event zu nützen, um bereits bestehende Geschäftsbeziehungen zu pflegen und neue Kontakte zuknüpfen.
Der Erste Russische Ball, der am 12.01.07 im Kursalon Hübner stattgefunden hat,
wurde beim Ranking der Seitenblicke -Redaktion des ORF mit dem 6. Platz aus über 300
Bällen ausgezeichnet.
Die neue Tradition wurde im nächsten Jahr in der Hofburg erfolgreich fortgesetzt.
Bei diesem Ball war Maestro Valery Gergiev anwesend, der von Anfang an das neue internationale Kulturprojekt unterstützt hat. Er dirigierte das berühmte Orchester des Mariinsky Theaters.
Der Stargast des Dritten Russischen Balls, der am 24.01.09 stattfand, war Maestro Maxim Vengerov, der die zu diesem Zweck zusammengeführten Orchester, bestehend aus dem Wiener Orchester „Ambassade“ und dem „Mariinsky Brass“ dirigierte.
Dieser Ball war für die Entwicklung der jungen Kulturinitiative besonders wichtig, weil durch die Krise die Ballveranstaltung in Frage gestellt wurde. Nach reifer Überlegung haben die Organisatoren beschlossen, den Ball trotzdem stattfinden zu lassen und damit die Menschen ein wenig von der Krisenstimmung abzulenken und ihnen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft zu geben. Einen großen Beitrag dazu leistete Maestro Gergiev, der in seiner Rede am Ball die Bedeutung der Veranstaltung betonte.
Mit dem Dritten Ball war die Zusammenarbeit mit dem Mariinsky Theater erfolgreich abgeschlossen. Jeder Ball präsentierte eine der tragenden Säulen dieser ruhmreichen Institution – am ersten Ball traten die Solisten der Akademie der jungen Sänger des Mariinsky Theaters unter der künstlerischen Leitung von Larissa Gergieva auf, am zweiten brillierte das Orchester und die führenden Opernsänger, am dritten zeigte man das legendäre Mariinsky Ballett mit der international gefeierten Prima Ballerina Viktoria Tereschkina.
Das Motto des Vierten Russischen
Balls, der am 19.02.10 in der Hofburg stattfinden wird, lautet „Diamantenkrone“.
Im Rahmen des künstlerischen Programms treten internationale
Stars russischer Provinienz auf. Unter den eingeladenen berühmten
Künstlern sind Denis Mazuev (Klavier), Michael Pletnev – Pianist,
Komponist und Dirigent, künstlerischer Leiter des Russischen Nationalorchesters,
Kultregisseur Vladimir Bortko, Professor Ivan Glazunov, der das
Symbol des Russischen Balls, den Feuervogel kreiert hat.
Zum Ball werden Mitglieder der russischen Regierung, Duma-Angeordnete, Unternehmer und Journalisten aus Russland, aus Deutschland, aus Großbritannien und weiteren Ländern eingeladen. Das Projekt findet Anerkennung in vielen Ländern der Welt, was sich auch in der Statistik der Besuche der Homepage widerspiegelt (bis über 6.000 im Monat).
Wir bieten Ihnen die Möglichkeit, sich im Rahmen dieses prestigeträchtigen Events zu präsentieren.
Eine ausführliche Information über die Teilnahme am Russischen Ball und über das Sponsoring bekommen sie im Wiener Büro:
Mag. Nathalie Holzmüller,
Tel.+Fax: +43 1 865 77 48,
Mob.: +43 676 701 91 37, E-mail: nat.h@utanet.at
Das war der 3.
Russische Ball
Sehr geehrte Damen und Herren!
Mein Traum ist in Erfüllung
gegangen. Der Dritte Ball hat stattgefunden, wir haben unser erstes
kleines Jubiläum gefeiert.
Dieses Mal war das berühmte Mariinsky
Ballett zu Gast und seine Prima Ballerina Viktoria Tereschkina.
Mit dem Partner Alexander Sergeev tanzte sie zu Mitternacht ein
Tango zu den Klängen von Astor Piazzola, der extra fur den Ball
von Alexey Miroschnitschenko choreographiert wurde. In diesem Tango
verkörperte die Tanzerin Leidenschaft pur, und viele, die sie bereits
kennen, haben in ihrer Kunst neue Facetten entdeckt.
Der Ball war ein Hommage an St.
Petersburg. Er wurde durch die „Hymne an die grosse Stadt“ von Reinhold
Glier eröffnet. Das ist eine musikalische Visitenkarte der
Stadt an der Neva. Stargast des Dritten Russischen Balls Maxim Vengerov
hat das vereinte Orchester, bestehend aus den wiener Musiker, die
als Ambassade Orchester bekannt sind, und dem Mariinsky Brass bestand.
Das Brass Ensemble nahm bereits zum zweiten Mal am Russischen Ball
teil. Besonders beeindruckte das Irlandische Lied, wo als Solist
der hervorragende Trompeter Sergej Krutchkov auftrat.
Der Dritte Russische Ball fand
im Zeremoniensaal der Hofburg statt, wo seinerzeit der Wiener Kongress
tanzte und wo die Luster hangen, die der russische Zar Alexander
der Erste an Österreich geschenkt hat. Die Eleganz dieses Saals
hat mit dem vom russischen Geist geprägten Ambiente des Balls wunderbar
harmoniert.
Nach den Aussagen der Gäste, der
Ball ist gelungen. Alle waren glücklich, und damit haben wir
unser Ziel erreicht. Der Dritte Russische Ball hat die Stärke
Russlands gezeigt, die Fähigkeit, Menschen durch die holde
Kunst zu vereinen. Das ist besonders wichtig gerade jetzt, wo die
Welt depressiv geworden ist.
Wir sind allen dankbar, die den
Ball in dieser schwierigen Situation unterstützt haben. In
erster Linie gilt unser Dank dem Patron des Russischen Balls Maestro
Gergiev.
Trotzt seiner anstrengenden Arbeitsplanung
ist er nach Wien gekommen und hat seine Treue dem Projekt bewiesen,
das nur durch seine Unterstützung realisiert werden konnte.
Valery Gergiev bekam am Ball einen Spezialpreis für die Verbreitung
der russischen Kunst und Kultur im Ausland. Der Pokal wurde vor
der Firma „Lobmeyr“ angefertigt. Ihn schmückt der Feuervogel, ein
Symbol Russlands. Das Bild des Feuervogels stammt vom berühmten
russischen Maler Ivan Glazunov. Zum Erfolg des Dritten Russischen
Balls in Wien hat der Club gallaDance von St. Petersburg massgeblich
beigetragen. Sie waren nicht nur Sponsoren des Balls, sondern brachten
die besten Tänzer nach Wien, die alle Gäste inspiriert
haben, das Bein schwingen zu lassen. Ich hoffe, dass der Russische
Ball weiter lebt, dass er alte Freunde bewahrt und neue gewinnt
und dass die historischen Wände der Hofburg Zeugen von vielen Festen
werden, wo die russische Kultur gehuldigt wird.

Nathalie Holzmüller, Ballorganisatorin
Valery Gergiev: Wir
sind alle über die Zukunft besorgt und müssen viele Probleme
lösen, die durch die Wirtschaftkrise entstanden sind. Ich als
Leiter eines Theaters mit über zwei Tausend Mitarbeitern, habe auch
genug Verantwortung. Man braucht die Musik aber immer, auch in den
schwierigen Zeiten. Deswegen konnten wir nicht den Russischen Ball
in Wien im Stich lassen. Dieser Ball trägt zur Verbreitung der russischen
Kulturtradition bei, von der man auf der ganzen Welt immer mehr
spricht. Besonders gut ist, dass die jungen Künstler des Mariinsky
Theaters ihr Talent hier zeigen konnen.
Schauen Sie unser Brass-Ensemble
an. Die Burschen spielten einfach brillant! Sie sind talentiert,
jung und schön. Also – glänzende Vertreter der russischen
Musikkultur, deren Stärke auch die Wiener erkennen müssen,
trotz ihres Glaubens etwas Besonderes zu sein.
Maxim Vengerov: Ich
bin der Meinung, dass die Balltradition wiedergeboren werden soll
und ich weiss, dass es in Russland und zwar auch in St. Petersburg
geschieht. Das die Russen einen Ball in Wien haben, ist symbolisch,
weil Wien durch seine Bälle berühmt ist.
Es ist sehr wichtig, feiern zu
können, miteinander zu kommunizieren und schöne Musik
zu geniessen. Diese Tradition ist in Wien hoch geschrieben. Der
Russische Ball leistet seinen Beitrag zur Festigung der russisch-österreichischen
Beziehungen und bedeutet das Florieren der russischen Kultur.
Präsidentin
vom Club gallaDance, St. Petersburg, Stella Iljitscheva:
Vielen Dank, dass Sie uns dieses
Fest geschenkt haben. Wir sind sehr froh darüber, die Schönheit
eines Balles in Wien erleben zu können. Dieser Ball ist kein
traditioneller, aber gewiss einer der schönsten. Die Worte
sind überflüssig.
Zu sagen, dass der Ball nicht
gelungen ist, kann nur ein Neider. Wir haben eine Meinungsumfrage
bei den Gästen gemacht. Alle waren glücklich, und das ist das Wichtigste.
Ivan Glazunov: Dieser
Ball ist die Kehrseite Russlands. Solche Ereignisse sind zeitlos.
Sie beweisen, dass das Russland nicht nur durch Medien, sondern
durch die Kultur, durch die Musik lebt. Solche Bälle bestätigen,
dass es die Klassik gibt. Man bekämpft sie, aber sie existiert und
wird immer existieren.
Filmproduzent Alexander
Schukoff, Wien: Das war ein intimer Ball mit einem hervorragenden
Ambiente. Ich war von den künstlerischen Darbietungen sehr
beeindruckt. Maxim Vengerov und die Künstler des Mariinsky
Theaters waren grossartig!
Geschäftsfrau aus
Russland Irina Korotina: Ich bin vom Russischen Ball in
Wien tief beeindruckt. Das war grossartig! Ein Fest der grossen
russischen Kultur!
Irina und Vladimir Korotin
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